Angebot per E-Mail senden und online annehmen lassen
Der Kunde bekommt das Angebot als PDF und Link, entscheidet online mit Unterschrift — ab dem Versand ist der Inhalt eingefroren, Änderungen laufen über „Angebot kopieren“.
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Öffne das Angebot und klicke „Per E-Mail senden“. Die Kunden-E-Mail ist vorbelegt; Betreff und Text kannst du anpassen.
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Der Kunde öffnet den Link, sieht das Angebot mit allen Positionen und nimmt es an oder lehnt es ab — mit Name, Unterschrift und optionaler Notiz.
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Im Angebot siehst du, wann und an wen es versendet wurde und wie der Kunde entschieden hat. Der Status wechselt auf angenommen oder abgelehnt.
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Ab dem Versand ist der Inhalt eingefroren — Positionen, Texte, Beträge, Nachlass, Kunde und Steuerbefreiung; der Kunde hat genau diesen Stand. Für Änderungen klickst du „Angebot kopieren“: Es entsteht ein neuer Entwurf mit neuer Nummer und allen Positionen. Status und — bis zur Entscheidung — „gültig bis“ änderst du weiter über „Status speichern“; Umwandeln in Auftrag oder Rechnung bleibt möglich.
Gut zu wissen
- Ein Angebot mit verstrichenem „gültig bis“ lässt sich nicht senden — trage vorher ein neues Datum ein. Versendete Angebote, deren „gültig bis“ abgelaufen ist, setzt der tägliche Ablauf-Lauf auf „abgelaufen“; online annehmen geht dann nicht mehr.
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